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Süßwasser · Fische

Japanischer Reisfisch

Oryzias latipes

Japanischer Reisfisch mit vielen Zuchtfarben; gegen Herausspringen abdecken. Ein geselliger Schwarmfisch für ein bepflanztes Aquarium mit freiem Schwimmraum.

Japanischer Reisfisch — Oryzias latipes
Foto: Seotaro · CC BY-SA 3.0

Auf einen Blick

Wissenschaftlicher Name
Oryzias latipes
Niederländischer Name
Japanse rijstvis
Wassertemperatur
16–22 °C
pH
6,5–8,5
Endgröße, bis etwa
3,6 cm SL
Erfahrung
Grundkenntnisse
Gesamthärte (GH)
5–25 °dGH
Grundfläche als Ausgangspunkt
60 × 30 cm
Schwimm- oder Aufenthaltsbereich
Mittlere Zone
Strömung
Mäßig, mit ruhigen Rückzugsbereichen

Dies ist eine dokumentierte Endgröße, kein gemessener Durchschnitt. SL ist die Körperlänge ohne Schwanzflosse. Geschlecht, Herkunft und Zuchtform können die Größe beeinflussen.

Richtwerte zur Pflege; Herkunft und Nachzucht können andere Ansprüche bedeuten. Manche Bereiche sind bewusst enger als natürliche Extremwerte der Quelle. Wasserwerte langsam ändern; Ammoniak und Nitrit bei null halten.

Beckenmaße sind redaktionelle Ausgangspunkte für erwachsene Tiere, keine Garantie für einen vollständigen Besatz. Gruppengröße, Höhe, Schwimmlänge und Reviere können mehr Platz erfordern.

Herkunft

Asien — Japan / Asia

Biotop & Einrichtung

Tropische Flüsse und Nebengewässer; Deckung und freien Schwimmraum bieten.

Ernährung

Abwechslungsreiches feines Granulat oder Flocken, ergänzt durch passendes Frost- oder Lebendfutter.

Verhalten & Gruppengröße

Gruppe, vorzugsweise 8–10 oder mehr.

Vergesellschaftung

Friedliche Arten, die dieselbe kühlere Temperatur dauerhaft vertragen. Nicht mit ausgesprochen wärmeliebenden Fischen kombinieren.

Mögliche Kombinationen zur weiteren Prüfung

Diese Beispiele gelten unter Vorbehalt: Gruppengröße, Platz, Härte und Verhalten prüfen. Angezeigt werden nur überlappende Bereiche, keine Besatzgarantie.

Fortpflanzung

Eierlegend; Eier und Jungfische brauchen meist separate Aufzucht.

Eine passende Abdeckung hilft gegen Entweichen und Herausspringen. Ansaugöffnungen für kleine Tiere sichern. Bei Wirbellosen keine kupferhaltigen Fischmedikamente verwenden.

Quellen & Bildrechte

Daten zusammengestellt am: 2026-09-27. Artquellen unterstützen Bestimmung und Pflege; Gruppenquellen geben allgemeine Grundlagen. Praktische Empfehlungen sind redaktionell zusammengeführt.

Foto: Oryzias_latipes(Hamamatsu,Shizuoka,Japan,2007)-1.jpg — Seotaro. CC BY-SA 3.0.