aquariumwebshop

← Zurück zum Tierlexikon / Süßwasser

Süßwasser · Fische

Zebraschmerle

Botia striata

Viele schmale Querbänder; gesellige Art, die zwischen Verstecken sucht. Ein geselliger Bodenfisch mit hohem Deckungsbedarf. Spalten, Ansaugöffnungen und scharfe Kanten kontrollieren.

Zebraschmerle — Botia striata
Foto: Lerdsuwa · CC BY-SA 3.0

Auf einen Blick

Wissenschaftlicher Name
Botia striata
Niederländischer Name
Zebrabotia
Wassertemperatur
21–26 °C
pH
6–7,5
Endgröße, bis etwa
9 cm SL
Erfahrung
Grundkenntnisse
Gesamthärte (GH)
1–10 °dGH
Grundfläche als Ausgangspunkt
120 × 30 cm
Schwimm- oder Aufenthaltsbereich
Boden
Strömung
Mäßig, mit ruhigen Rückzugsbereichen

Dies ist eine dokumentierte Endgröße, kein gemessener Durchschnitt. SL ist die Körperlänge ohne Schwanzflosse. Geschlecht, Herkunft und Zuchtform können die Größe beeinflussen.

Richtwerte zur Pflege; Herkunft und Nachzucht können andere Ansprüche bedeuten. Manche Bereiche sind bewusst enger als natürliche Extremwerte der Quelle. Wasserwerte langsam ändern; Ammoniak und Nitrit bei null halten.

Beckenmaße sind redaktionelle Ausgangspunkte für erwachsene Tiere, keine Garantie für einen vollständigen Besatz. Gruppengröße, Höhe, Schwimmlänge und Reviere können mehr Platz erfordern.

Herkunft

Asien — Tunga / Krishna / India

Biotop & Einrichtung

Süßwasserböden mit Sand und Deckung; scharfkantigen Bodengrund vermeiden.

Ernährung

Eigene Portionen sinkenden Alleinfutters und kleines Frostfutter. Das Futter muss den Boden erreichen.

Verhalten & Gruppengröße

Gruppe von mindestens 5–6; mehrere Verstecke bieten.

Vergesellschaftung

Robuste, aber friedliche Fische passender Größe. Kleine Garnelen und Schnecken können gefressen werden; genug Artgenossen halten.

Mögliche Kombinationen zur weiteren Prüfung

Diese Beispiele gelten unter Vorbehalt: Gruppengröße, Platz, Härte und Verhalten prüfen. Angezeigt werden nur überlappende Bereiche, keine Besatzgarantie.

Fortpflanzung

Nachzucht verlangt artspezifisches Wissen; nicht mit erfolgreicher Vermehrung im Gesellschaftsbecken rechnen.

Eine passende Abdeckung hilft gegen Entweichen und Herausspringen. Ansaugöffnungen für kleine Tiere sichern. Bei Wirbellosen keine kupferhaltigen Fischmedikamente verwenden.

Quellen & Bildrechte

Daten zusammengestellt am: 2026-09-27. Artquellen unterstützen Bestimmung und Pflege; Gruppenquellen geben allgemeine Grundlagen. Praktische Empfehlungen sind redaktionell zusammengeführt.

Foto: Botia_striata.jpg — Lerdsuwa. CC BY-SA 3.0.