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Meerwasser · Fische

Tomaten-Anemonenfisch

Amphiprion frenatus

Erwachsene Tiere haben oft ein weißes Kopfband und roten bis dunklen Körper. Ein Anemonenfisch, der einen festen Bereich verteidigt. Eine lebende Anemone ist für gute Aquarienhaltung nicht erforderlich.

Tomaten-Anemonenfisch — Amphiprion frenatus
Foto: Diego Delso · CC BY-SA 4.0

Auf einen Blick

Wissenschaftlicher Name
Amphiprion frenatus
Niederländischer Name
Tomaatanemoonvis
Wassertemperatur
24–26 °C
pH
8,1–8,3
Endgröße, bis etwa
14 cm
Erfahrung
Etwas Erfahrung
Karbonathärte (KH)
8–12 °dKH
Relative Dichte (SG)
1,024–1,025
Volumen als Ausgangspunkt
200 L
Schwimm- oder Aufenthaltsbereich
Felsen & Verstecke
Strömung
Mäßig, mit ruhigen Rückzugsbereichen
Mit Korallen
Meist möglich; Mitbewohner prüfen

Dies ist eine dokumentierte Endgröße, kein gemessener Durchschnitt. SL ist die Körperlänge ohne Schwanzflosse. Geschlecht, Herkunft und Zuchtform können die Größe beeinflussen.

Richtwerte zur Pflege; Herkunft und Nachzucht können andere Ansprüche bedeuten. Manche Bereiche sind bewusst enger als natürliche Extremwerte der Quelle. Wasserwerte langsam ändern; Ammoniak und Nitrit bei null halten.

Allgemeine Meerwasserrichtwerte beruhen auch auf Pflegehinweisen für die Tiergruppe. Korallenansprüche ebenfalls prüfen. SG ist kein Salzgehalt in ppt; Temperaturkalibrierung des Messgeräts beachten.

Beckenmaße sind redaktionelle Ausgangspunkte für erwachsene Tiere, keine Garantie für einen vollständigen Besatz. Gruppengröße, Höhe, Schwimmlänge und Reviere können mehr Platz erfordern.

Herkunft

Indopazifischer Raum

Biotop & Einrichtung

Tropisches Riff mit Felsen, Spalten und freiem Wasser.

Ernährung

Abwechslungsreiches Meerwasser-Alleinfutter und kleine aufgetaute tierische Futterportionen; passendes pflanzliches Futter ergänzen.

Verhalten & Gruppengröße

Ein Tier oder ein harmonierendes bestehendes Paar; Paarbildung nicht erzwingen.

Vergesellschaftung

Nur passende, durchsetzungsfähige Mitbewohner bei viel Platz und Deckung. Artgenossen oder ähnliche Arten nicht unüberlegt zusetzen.

Fortpflanzung

Eierlegend; Meereslarven brauchen separate Aufzuchtanlagen und passendes Kleinstfutter.

Eine passende Abdeckung hilft gegen Entweichen und Herausspringen. Ansaugöffnungen für kleine Tiere sichern. Bei Wirbellosen keine kupferhaltigen Fischmedikamente verwenden.

Quellen & Bildrechte

Daten zusammengestellt am: 2026-09-27. Artquellen unterstützen Bestimmung und Pflege; Gruppenquellen geben allgemeine Grundlagen. Praktische Empfehlungen sind redaktionell zusammengeführt.

Foto: Pez_payaso_tomate_(Amphiprion_frenatus)_en_una_anémona_magnífica_(Heteractis_magnifica),_Anilao,_Filipinas,_2023-08-22,_DD_208.jpg — Diego Delso. CC BY-SA 4.0.